Echte Mumien im künstlichen Spuk

Im Grusellabyrinth eines Freizeitparks wird eine stark mumifizierte Leiche gefunden. Nähere Untersuchungen ergeben, dass es sich bei der Leiche um ein junges Mädchen handelt, das bereits seit mindestens einem Jahr tot ist. Bei der Durchsicht der Vermisstendatenbank kann kein passender Fall gefunden werden, nur ein Mädchen, das seit zwei Wochen vermisst wird. Doch sie kann nicht das Opfer sein, auch wenn die Eltern fest davon überzeugt sind. Während der Untersuchungen findet sich in der Geisterbahn desselben Freizeitparks eine weitere mumifizierte Leiche. Auch bei ihr handelt es sich um ein junges Mädchen. Der Verdacht liegt nahe, dass es sich bei dem Mörder um ein und dieselbe Person handelt, obwohl die Forensiker des Jeffersonian diesen Verdacht nicht beweisen können. Bei seinen Personenbefragungen stösst Booth auf die Mitarbeiter des Freizeitparks Greg und Lola. Greg arbeitet am Eingang der Attraktion als Sensenmann und hatte anscheinend Kontakt zu den verstorbenen Mädchen. Zack kann herausfinden, dass die beiden Opfer zu Tode gequält wurden. Eins der Opfer wurde lebendig begraben, das andere zeigt Spuren von Vogelspinnenhaaren und Spinnenbissspuren. Die Schwester der vermissten Megan Shaw teilt Booth und seinem Team mit, dass ihre Schwester eine Schlangenphobie hat. Auf Nachfrage erfährt das Team, das in der näheren Umgebung mehrere Zoohandlungen in letzter Zeit viele Schlangen verkauft haben. Da der letzte Verkauf etwa eine Stunde zurückliegt, ist davon auszugehen, dass Megan Shaw noch am Leben ist. Dank intensivster Bemühungen können Brennan, Zack und Hodgins das Gebiet eingrenzen, in dem sich die verschwundene Megan Shaw befinden muss. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt...

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