Gefährliche Jobs - Leben mit dem Risiko

Ein Job im Büro oder zu Hause am Schreibtisch - für diese Männer unvorstellbar. Drei Berufsgruppen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und dennoch haben sie eine wesentliche Gemeinsamkeit: sie leben mit der Gefahr: Die Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit der Bundespolizei (BFE): Sie wird dort eingesetzt, wo mit Gewalt zu rechnen ist, zum Beispiel bei Demonstrationen, bei der Vollstreckung von Haftbefehlen oder dem Durchsuchen von Wohnungen. Um dafür körperlich wie auch mental gewappnet zu sein, trainieren die Spezialkräfte deutlich mehr als normale Polizeibeamte - und das meistens im Team. Wer dabei sein will, muss eine harte Auswahlprüfung bestehen. Es ist einer der härtesten Berufe Deutschlands: der Holzfäller. Besonders in extremen Einsatzgebieten, wie den österreichischen Bergen. Hier muss der Knochenjob mit Hilfe einer Helikoptercrew erledigt werden. Denn nur so gelangen die gefällten Stämme aus dem Wald. Doch der Umgang mit Wind und den Tonnen schweren Bäumen birgt enorme Gefahren. Ihr Job ist das riskante Spiel an der Grenze des Machbaren. Gleitschirm-Tester bringen sich mit ihrem Fluggerät in lebensgefährliche Situationen, nur um zu überprüfen, ob der Schirm auch dann noch irgendwie beherrschbar ist. Aber wie gehen solche Gleitschirmtester eigentlich damit um? Ständig das eigene Leben zu riskieren, damit andere sicher fliegen können?

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